Ein ökumenisches Anliegen der Kirchen |
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Fairness-Talk mit Heinz MargotFairness - ein Trumpf für den Schweizer
Reisemarkt! |
Der Trumpf würde dann nicht nur innerhalb der Schweiz, sondern auch auf europäischer Ebene stechen, wenn Fairness umfassend verstanden und praktiziert würde:
Die Experten waren sich darin einig, dass in den Betrieben am fairen Verhalten ebenso sehr gearbeitet werden muss wie an der fachspezifischen Qualifikation. Aber auch in der Ausbildung muss diesem Aspekt mehr Bedeutung beigemessen werden. Gefordert sind aber auch die Gäste, die Konsumentinnen und Konsumenten. Sie müssen die Fairness-Anstrengungen der Betriebe honorieren. Mit dem Qualitäts- Gütesiegel Q steht ihnen da ein gewisser Anhaltspunkt zur Verfügung. Auch die Reisebranche ist gefordert Was für die Hotellerie und Gastronomie gilt ist auch für die Reisebranche von Bedeutung. Zwar unternimmt der Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung grosse Anstrengungen und werden von verschiedenen Tour- und Ferienbietern Fairness-Grundsätze aufgestellt. In der Praxis werden diese aber nur allzu oft nicht berücksichtigt. Die Experten äusserten deshalb den Wunsch, es sei auch hier ein Gütesiegel zu prüfen. Die Experten Als Experten wirkten mit
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Ökumenische Projektgruppe Kirchen an der Igeho Arbeitsgruppe für Messen
& Projekte
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