Ein ökumenisches Anliegen der Kirchen |
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Das Salz gehört in die SuppeSalz, das im Topf bleibt zeigt keine Wirkung, nützt nichts. Fairness, die nur auf dem Papier steht, zeigt auch keine Wirkung, hat auch keinen Nutzen. Wie das Salz in den Topf gehört so gehört die Fairness auch in das tägliche Leben. Fairness braucht es dringend in der Arbeitswelt, im Betrieb, im Gastgewerbe, in der Hotellerie und im Reisemarkt. |
Fairness ist unverzichtbar zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, aber auch unter den Mitarbeitenden selber. Fairness darf sich aber nicht auf die Arbeitswelt beschränken. Ohne Fairness führen Politik und Wirtschaft in die Krise, in das Chaos. Ohne Fairness werden Menschen übervorteilt und Völker ausgenutzt. Und ohne Fairness im Alltag leiden Familien, brechen Gemeinschaften auseinander und bleibt die Umwelt auf der Strecke. Fairness ist darum das Thema des Kirchenstandes. Sie hat ihre Grundlage in der „Goldenen Regel“ im Lukasevangelium. Diese Regel besagt, dass man zu den Leuten so sein soll, wie man von ihnen behandelt werden möchte. Sie stützen sich auch auf die Aussage Christi im Matthäusevangelium, wonach wir das Salz der Erde sind und wie das Salz Wirkung zeigen sollen. Versalzen? Fair salzen!
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Ökumenische Projektgruppe Kirchen an der Igeho Arbeitsgruppe für Messen
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